Krise und Krisenkommunikation

Unternehmerische Resilienz: Überleben und Gedeihen

Dortmund - Unter dem Titel: „Survive and Prosper – Überleben und Gedeihen“ trafen sich am Donnerstag, 15. September 2020, Kommunikationsexperten aus ganz Deutschland – analog und digital - auf Einladung des Expertenkreises Corporate Resilience der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), um über Resilienz von Unternehmen zu diskutieren. Zum Einstieg in den DPRG-Expertenkreis gab es das Interview von und mit Timo Krupp und Jana Meißner, weiterhin abrufbar unter https://vimeo.com/457767621. Aktuell läuft das "Hausaufgaben-Experiment". Wer Lust hat, am Expertenkreis teilzunehmen, meldet sich gerne.

„Corona hat uns eindrucksvoll vor Augen geführt, wie fragil unser Wirtschaftssystem ist und wie schnell Unternehmen über Nacht in ihrer Existenz bedroht sein können“, erläutert Krisenmanagement- und Krisenkommunikationsberaterin Jana Meißner, Vorsitzende des Expertenkreises. „Corporate Resilience ist eine ganzheitliche Management-Praxis zur Stärkung der Widerstandskraft, der Krisenfestigkeit und Entwicklungsfähigkeit von Unternehmen. Richtig angewendet sichert sie das Überleben und Gedeihen von Organisationen, auch in schwierigen Zeiten und in schwierigem wirtschaftlichem Umfeld“.

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R.I.P.: Wie Innenstädte ums Überleben kämpfen und welche Maßnahmen jetzt helfen

Leerstand, Billigketten, Langeweile – Deutsche Innenstädte veröden immer mehr. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess nun weiter beschleunigt. Dem Einzelhandel steht eine Pleitewelle bevor und selbst großen Playern wie dem Modehändler Zara geht mancherorts die Puste aus. „Mir doch egal, ich kaufe sowieso online“, wird so manch einer denken. Doch lebendige Innenstädte gehen uns alle an, denn die Folgen des Gegenteils könnten dramatisch sein.

Deutsche Innenstädte gelten als Sorgenkinder der Kommunalpolitik. Eigentlich sollen sie Orte zum Verweilen sein, der jeweiligen Stadt ein attraktives Gesicht geben und zur Wirtschaftskraft ganzer Regionen beitragen. Immer öfter zeigen sie sich mittlerweile jedoch von ihrer hässlichen Seite. Dreck, Leerstand und erwartbare Filialisten lassen viele Kunden ins Netz abwandern. In den letzten Monaten tat die Corona-Krise ihr Übriges. Jana Meißner, Expertin für Krisenmanagement, Krisenkommunikation und organisationale Resilienz betont jedoch: „Das Sterben der Innenstädte ist nicht erst seit Corona, sondern schon seit Jahren ein brisantes Thema. Mit Corona hat sich die Lage aber noch einmal stark zugespitzt.“

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Resilienz in der Coronakrise: So schlägt sich der Einzelhandel

Mit voller Wucht ist das Corona-Virus in nahezu jedem deutschen Unternehmen eingeschlagen. Von heute auf morgen sind ganze Geschäftsmodelle weggebrochen, Existenzen gescheitert und Träume geplatzt. Doch die Pandemie hat auch gezeigt, wie krisenfest, widerstandsfähig und kreativ Unternehmen in diesem Ausnahmezustand sein können. In dieser, bis heute hoch dynamischen Lage blicken wir auf verschiedene Branchen und halten erste Beobachtungen fest. Teil 2: Der Einzelhandel.

Der 23. März 2020 ist ein Tag, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Kanzlerin Angela Merkel verhängt für ganz Deutschland einen Lockdown. Das Corona-Virus legt nach Italien und Spanien auch die Bundesrepublik lahm. Für die deutsche Wirtschaft stellt die Pandemie in gleich mehrfacher Hinsicht ein Novum dar. Erstmals betrifft eine Krise nahezu jedes Unternehmen und auch jede Abteilung in einem Ausmaß, das ohne zu übertreiben als existenzbedrohend bezeichnet werden darf. Der Faktor Resilienz gewinnt zudem im wahren Leben an Bedeutung, denn plötzlich sind die von Krisenmanagern oft durchgeführten „Stresstests“ in weit dramatischerem Ausmaß Realität. Es gilt schnell, konsequent und flexibel zu handeln, um das unternehmerische Überleben zu sichern. Doch wie, wenn es keinerlei Erfahrungswerte gibt? Nachdem in Teil 1 die Gastrobranche und ihre Krisenfestigkeit unter die Lupe genommen wurde, widmet sich dieser Beitrag dem deutschen Einzelhandel.

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Resilienz in der Coronakrise: So schlägt sich die Gastrobranche

Mit voller Wucht ist das Corona-Virus in nahezu jedem deutschen Unternehmen eingeschlagen. Von heute auf morgen sind ganze Geschäftsmodelle weggebrochen, Existenzen gescheitert und Träume geplatzt. Doch die Pandemie hat auch gezeigt, wie krisenfest, widerstandsfähig und kreativ Unternehmen in einem solchen Ausnahmezustand sein können. In dieser, bis heute hoch dynamischen Lage blicken wir auf verschiedene Branchen und halten erste Beobachtungen fest. Teil 1: Die Gastronomie.

Der 23. März 2020 wird in die Geschichtsbücher eingehen: Kanzlerin Angela Merkel verhängt für ganz Deutschland einen Lockdown. Das Corona-Virus legt nach Italien und Spanien auch die Bundesrepublik lahm. Für die deutsche Wirtschaft stellt die Pandemie in gleich mehrfacher Hinsicht ein Novum dar. Erstmals betrifft eine Krise ganze Branchen und jedes zugehörige Unternehmen in existenzbedrohendem Ausmaß. Plötzlich sind die von Krisenmanagern durchgeführten „Stresstests“ pure Realität – nur unmittelbarer, dynamischer und unvorhersehbarer, als jedes zuvor erdachte Szenario. Jetzt gilt es, das unternehmerische Überleben zu sichern und möglicherweise sogar gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Wie gut das gelingt, hängt vom Reifegrad der unternehmerischen Resilienz ab!  

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Neue Fachgruppe: Corporate Resilience

Impulsworkshop zur neuen, interdisziplinären DPRG-Fachgruppe am 24.01.2020, 10.45 bis 12.15 Uhr, im Palais Kulturbrauerei, Berlin

Berlin, im Januar 2020 Die Geschäftswelt dreht sich immer schneller. Sie ist komplexer, dynamischer und unvorhersehbarer denn je. Heute und in Zukunft kommt es darum auf die Fähigkeit der Organisationen an, mit Risiken, Widerständen, Krisen und Unbekanntem in kürzester Zeit gestalterisch umzugehen. Diese Fähigkeit zu entwickeln und zu erhalten, ist eine hervorragende Form der Zukunftssicherung. Mit ihr und ihren Erfolgsfaktoren befasst sich die junge Disziplin „Corporate Resilience“.

„Corporate Resilienz“ heißt auch die neu gegründete Fachgruppe der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG e.V.). Sie stellt sich am 24.01.2020 von 10.45 Uhr bis 12.15 Uhr im Rahmen des DPRG Take Off 2020 in Berlin erstmals potenziellen Teilnehmern des 2.000 Mitglieder starken Netzwerkes der Kommunikationsbranche vor. Neben Kommunikator*innen und PR-Profis sind Vertreter weiterer Disziplinen herzlich willkommen, insbesondere Risiko- und Krisenmanager*innen, aber auch HR-, Business Development- und Innovations-Manager*innen. Mit einer ganzen Palette kreativer Tools regt Thomas Weltner, Service Designer aus Düsseldorf, die Teilnehmer in seinem Impulsworkshop an, ein Gefühl für das zukunftsrelevante Thema zu bekommen und die neue Fachgruppe auch inhaltlich mitzugestalten. Initiatoren und Leiter der DPRG-Fachgruppe „Corporate Resilience“ sind die Krisenmanagement- und Krisenkommunikationsberaterin Jana Meißner, Meissner Communications, und die Risiko- und Krisenmanager Christof Schäfer und Joannis Koulalis. Sie werden unterstützt durch einen erweiterten Lenkungskreis.

 

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In jedem Risiko steckt auch eine Chance

Podcast #hellwach: Jana Meißner trifft Prof. Dr. Jens Meissner

Er ist Professor für organisationale Resilienz an der Hochschule Luzern und Leiter des Hochschul-Zukunftslabors CreaLab. Die Rede ist von Prof. Dr. Jens Meissner. Zu seinen Fachexpertisen gehören komplexe Organisationsformen, modernes Innovationsmanagement und das Integrale Risikomanagement. Was diese drei Themen verbindet und welche Potenziale und Herausforderungen insbesondere das Integrale Risikomanagement birgt, darüber spricht er im Podcast „#hellwach“ mit Jana Meißner, der Herausgeberin des Springer Gabler Fachbuchs „Professionelle Krisenkommunikation“.

Prof. Dr. Jens Meissner ist selbst Autor dieses Fachbuches, das sich an Krisenmanager, Risikomanager, Krisenkommunikatoren und Unternehmenslenker richtet und 2019 im Buchhandel erschienen ist. Sein dort veröffentlichter Beitrag trägt den Titel „Die Zahnräder des Integralen Risikomanagements“. Er ist einer der Grundlagentexte des Autorensammelbandes. Mit ihm bekommen die Leser ein profundes Verständnis des Themenfeldes „Integrales Risikomanagement“ und damit zahlreiche Impulse für den Umgang mit Risiken, auch im Hinblick auf das Innovationsmanagement. Denn wie heißt es im Podcast „#hellwach“ von Prof. Dr. Jens Meissner: „In jedem Risiko steckt auch eine Chance.“ In diesem Sinne – auf eine chancenreiche Zukunft!

Viel Spaß beim Reinhören unter www.professionelle-krisenkommunikation.de!

Ihre Jana Meißner

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Die Vogel-Strauß-Taktik „Kopf in den Sand“ ist ein Mythos


UN-Generalsekretär António Guterres eröffnet am 2. Dezember die 25. Weltklimakonferenz mit einem eindringlichen Appell und da fällt sie wieder, die Redewendung „Den Kopf in den Sand stecken“. Guterres formuliert: „Wollen wir wirklich als die Generation in Erinnerung bleiben, die den Kopf in den Sand steckte, die herumbummelte, während die Erde in Flammen stand?“ Ich selbst benutze die Redewendung gerne und oft, aber wenn man es genau nimmt – und wir nehmen es genau – dann dürfte es sie gar nicht geben. Denn der, dem man sie zuspricht, zeigt das Verhalten gar nicht! Der Vogel Strauß steckt seinen Kopf nicht in den Sand, weder wenn ihm Gefahr droht noch sonst in seinem Leben. Die Redewendung ist schlichtweg ein Mythos. Der Strauß ist in Wahrheit sogar ein ganz hervorragender Krisenmanager, der zahlreiche Taktiken für brenzliche Situationen parat hat! Was Unternehmen von ihm lernen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Digitale Reputation: Diese 6 Angriffswege stürzen Unternehmen in die Krise

Damit ein Unternehmen am Markt erfolgreich ist, reicht schon lange nicht mehr nur ein gutes Produkt. Digitale Reputation ist das Zauberwort. Positive Bewertungen sind gerade in den sozialen Netzwerken von großer Bedeutung für eine Kaufentscheidung. Doch was, wenn ein Wettbewerber mit einer kriminellen Digitalstrategie den eigenen Ruf zu ruinieren versucht? Hier finden Sie die Antwort.

Nicht erst im digitalen Zeitalter versuchen Unternehmen einen Wettbewerber mit bewusst platzierten Gerüchten vom Markt zu verdrängen. Den Ruf des Anderen zu schädigen ist eine alte Methode. Da wäre etwa die Brauereigruppe Warsteiner oder der Softwareentwickler Microsoft. Beide Unternehmen sahen sich vor Jahren mit dem Vorwurf, von Scientology unterwandert zu sein, konfrontiert. Die Folge für Warsteiner: Der Bierausstoß ging merklich zurück. Was der Auslöser für die 1994 gestreuten Gerüchte war, konnte nie aufgeklärt werden. Die Geschäftsführung geht jedoch bis heute von einer Rufmordkampagne aus.

In den 1990er Jahren steckte das Internet jedoch noch in den Kinderschuhen. Es hatte für den Erfolg eines Unternehmens nahezu keine Relevanz. Gerüchte verbreiteten sich damals über Mund-zu-Mund-Propaganda und konnten nur mit großem Aufwand gestreut werden. Es brauchte zudem die richtigen Multiplikatoren, damit es sich dauerhaft hielt. Und heute? In einer vernetzten Welt sind Angriffe auf die digitale Reputation eines Unternehmens deutlich einfacher und fast ohne Risiken möglich.

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Gute Krisenkommunikation stärkt das Vertrauen

Leistet die Unternehmenskommunikation einen wichtigen Beitrag zur Steuerung von Risiken? Kann sie ihre Querschnitts- und Managementfunktion wahrnehmen? „Klares „ja“. Doch leider sitzen die Kommunikationsexperten in Unternehmen noch viel zu oft am Katzentisch“, so Jana Meißner im Interview mit Andrea Amerland von Springer Gabler. Amerland arbeitet seit 2012 bei Springer Professional. Als Redakteurin verantwortet sie das Fachgebiet "Management + Führung". Das Interview erschien heute, am 05.08.2019, als Onlineartikel unter https://www.springerprofessional.de/krisenmanagement-/krisenkommunikation/gute-krisenkommunikation-staerkt-das-vertrauen/16928188. Anlass ist das Fachbuch "Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis." Ein Buch zur erfolgreichen Bewältigung von Krisen. Dieses Buch über Krisenkommunikation spricht Praktiker an, die in ihrem Beruf mit problematischen Situationen konfrontiert sind.

Springer Professional: Welche Rolle spielt derzeit die Krisenkommunikation im Risikomanagement von Unternehmen? Jana Meißner: In meiner Beratertätigkeit treffe ich auf unterschiedlichste Ausgestaltungen. Es gibt Unternehmen, da ist das Bewusstsein, dass die Kommunikation im Integralen Risikomanagement überhaupt eine Rolle spielen könnte, gar nicht vorhanden. Mitunter schon deshalb nicht, weil ein solches System weder bekannt noch implementiert ist. Hier agieren die Beteiligten in ihren eigenen Silos. Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Sie verbinden das klassische Risikomanagement, das Notfall- und Krisenmanagement, das Business Continuity Management und das Interne Kontrollsystem miteinander.

Hier hat die Unternehmenskommunikation eine Querschnitts- und Managementfunktion: Sie bringt im Rahmen des klassischen Risikomanagements nicht nur ihre eigenverantworteten Risiken in den Prozess ein, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Risikosteuerung abteilungsfremder Risiken. Auch im Rahmen des Notfall- und Krisenmanagements ist die Kommunikation in den ganzheitlich agierenden Unternehmen als Erfolgsfaktor anerkannt, denn keine Krise geht mehr ungeachtet an der Öffentlichkeit vorbei. Diese Unternehmen wissen, dass gute Krisenkommunikation das Vertrauen in eine Organisation sogar stärken kann. Zwischen diesen divergierenden Ausgestaltungen gibt es zahlreiche Nuancen.   

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Fachbuch Professionelle Krisenkommunikation. Jetzt erhältlich!

"Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis" heißt die Neuerscheinung des Monats Juni im Springer Gabler Verlag, die sich an Unternehmenslenker, Risikomanager, Krisenmanager und Krisenkommunikatoren richtet. Das Fachbuch verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Es schlägt die Brücke zum integralen Risikomanagement, denn Krisenkommunikation ist kein eigenes Silo. Zum anderen gibt dieses Buch ungewohnt tiefe Einblicke, wie Krisenkommunikation „gemacht“ wird. 22 Unternehmensinsider, Berater und Vertreter der Lehre geben ihr Know-How an Praktiker weiter – sowohl in methodischer Hinsicht als auch hinsichtlich der Bearbeitung ausgewählter Risiken der heutigen Zeit. Das Buch ist sowohl im Springer Onlineshop unter www.springer.com/de/book/9783658254285, als auch im stationären sowie im Online-Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen unter www.professionelle-krisenkommunikation.de

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Medien

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Krisenmanagement und Krisenkommunikation studieren? Die Fachhochschule des Mittelstands macht’s möglich!

Die Fachhochschule des Mittelstands – kurz FHM – hat einen Schwerpunkt gesetzt, der in der deutschen Hochschullandschaft selten anzutreffen ist: Hier erlangen die Studierenden des Masterstudiengangs „Crossmedia & Communication Management“ Expertise zur Bewältigung komplexer Notfall- und Krisensituationen. Und das nicht nur im Bereich der Krisenkommunikation, sondern auch im Bereich des Krisenmanagements! Mit einem Umfang von 45 Stunden spiegelt sich die Schwerpunktsetzung auch in der zur Verfügung stehenden Vorlesungszeit wider.   

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Professionelle Krisenkommunikation

Im Mai ist es soweit! Dann erscheint unser Fachbuch „Professionelle Krisenkommunikation“ im Springer Gabler Verlag. 22 Autoren zeigen in diesem Sammelband, wie Krisenkommunikation „gemacht“ wird. Sie vermitteln Basiswissen und geben Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Außerdem schaffen sie ein Verständnis für das Integrale Risikomanagement, denn einer allein kann eine Krise schließlich nicht lösen! Wenn es darauf ankommt, braucht es Unternehmenslenker, Risiko- und Krisenmanager sowie Kommunikatoren, die interdisziplinär und Hand in Hand arbeiten. Das Buch verspricht, den Blick für das große Ganze zu schärfen und Praktikern zu helfen, ihre Kompetenzen zu vertiefen.

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Krisenprävention der Currenta setzt Benchmark

Professionelle Integration der Krisenkommunikation ins Krisenmanagement 

Nicht erst seit heute integriert die Currenta GmbH, Manager und Betreiber von Europas Chemiepark, die Krisenkommunikation in das Krisenmanagement. Doch mittlerweile hat die Kommunikation einen derart bedeutenden Stellenwert im Krisenmanagement eingenommen, dass wir das Thema mal genauer beleuchten sollten. Schließlich setzt das Unternehmen hier einen Benchmark für andere Unternehmen sowie für uns Berater und Lehrende an Hochschulen. Los geht's. 

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Master of Disaster

Welche Kommunikationsstudenten haben Ahnung von Krisenkommunikation? Diese hier! Die aktuellen Absolventen des Studiengangs Crossmedia & Communication Management der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld. Sie haben das Master-Modul „Krisenkommunikation“ erfolgreich abgeschlossen. Die Fachhochschule - kurz FHM – bot das enorm praxisrelevante Modul in diesem Jahr erstmals an. Mir als Dozentin hat es sehr viel Spaß gemacht. Es war ein sehr guter erster Jahrgang. Potenziellen Arbeitgebern empfehle ich diese Absolventen wärmstens! Ich freue mich auf ein Neues in 2018.   

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Alles Krise, oder was?

Schwierige Zeiten kennt jeder Unternehmer. Doch manche Themen und Ereignisse haben das Potenzial, die Existenz zu bedrohen. Bereiten Sie sich vor und begreifen Sie die Krise als Chance!

Für den einen Unternehmer ist es die negative Presse. Für den anderen ist es die ungeklärte Unternehmensnachfolge. Der nächste macht sich Sorgen, weil seine Mitarbeiter den dringend erforderlichen Wandel nicht mitgehen. Für Burger King war es das „Team Wallraff“ mit einem Beitrag über hygienische und arbeitsrechtliche Missstände in einigen Filialen des Unternehmens. Für VW ist es der Abgasskandal. Die Liste der Beispiele mit Themen und Ereignissen, die für ein Unternehmen Existenz bedrohend werden können, ist unendlich. Die Vogel-Strauß-Taktik anwenden und den Kopf in den Sand stecken, wenn’s schwierig wird, hilft allerdings nicht weiter! Potenzielle Krisen als Chance begreifen, schon!

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Meister der Krisenkommunikation

Öffentlichkeitsarbeit der Münchener Polizei im Rahmen des Amoklaufs am 22. Juli 2016 erntet national wie international großes Lob. Polizei-Sprecher Marcus da Gloria Martins setzt Krisenkommunikations-Benchmark. Kommunikatoren können sich im Rahmen präventiver Krisenkommunikation eine Scheibe abschneiden.

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P.S.: Meine ist echt

Petra Hinz gesteht Fälschung wesentlicher Teile ihrer Biographie

Petra Hinz, bisherige SPD-Bundestagsabgeordnete, steht vor den Scherben ihrer Karriere. Sie hatte der Bundestagsverwaltung einen gefälschten Lebenslauf vorgelegt, wonach sie eine allgemeine Hochschulreife erworben, das Studium der Rechtswissenschaften absolviert und auch juristische Staatsexamina abgelegt hatte. Die Verwaltung übernahm ihre Angaben - nach gängiger Praxis - ungeprüft. Die Falschangaben blieben jahrelang unentdeckt, bis nun die WAZ und die NRZ die Angaben der Parlamentarierin hinterfragten. Vorläufiges Fazit: Hinz kündigt im Juli an, ihr Bundestagsmandat niederzulegen. Gekommen ist es dazu bisher nicht. Die von Hinz beauftragte Rechtsanwaltskanzlei übernahm die Kommunikation: Hinz sei sehr bestürzt, nicht die Courage aufgebracht zu haben, für ihr Fehlverhalten geradezustehen. Hinz bitte ihre Wegbegleiter, ihre Mitarbeiter, ihre Freunde und Familie, all die Menschen, die ihr vertraut hätten, und auch die allgemeine Öffentlichkeit von ganzem Herzen um Entschuldigung. Das Statement findet sich auf petra-hinz.de. 

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Aktuelles / Termine

27.08.2020      16.30 Uhr - 18.00 Uhr      DPRG NRW Mitgliederversammlung, online

15.09.2020      16.30 Uhr - 18.00 Uhr      Fachgruppe Corporate Resilience, online

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